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12
Mai

Krefeld Pinguine und KEV 1981 kooperieren zukünftig mit dem Herner EV

. Veröffentlicht in News

Auf der Suche nach einem neuen Kooperationspartner in der Oberliga können die Pinguine Vollzug vermelden und freuen sich mit dem Herner EV einen optimalen Partner gefunden zu haben. Profitieren sollen davon insbesondere Tom Schmitz und Philipp Kuhnekath, die beim HEV Spielpraxis bekommen werden. Das Team aus dem Ruhrgebiet wird von Frank Petrozza trainiert und ist amtierender Meister der Oberliga Nord. „Für uns ist es wichtig einen Kooperationspartner zu haben, der unsere jungen Spieler weiter entwickeln kann und in der näheren Umgebung liegt. Im Idealfall werden Tom Schmitz und Philipp Kuhnekath beispielsweise am Dienstag und Mittwoch vormittags in Krefeld und abends in Herne trainieren. Eine Fahrstrecke von ungefähr 70 Kilometern ist den Spielern zumutbar und gibt uns innerhalb der Kooperation die Möglichkeit flexibel auf kurzfristige Ausfälle reagieren zu können.

 

Wenn unser Kader komplett ist werden Tom und Philipp sich ab Mittwoch voll und ganz auf Herne konzentrieren können. Zudem erhalten wir die Möglichkeit mit Michel Weidekamp, der in den beiden letzten Spielzeiten mit tollen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hat, einen talentierten Torhüter für uns lizenzieren zu können“, nennt Matthias Roos, Sportlicher Leiter der Pinguine, entscheidende Vorteile der Kooperation mit dem Herner EV. Ob neben den genannten drei Akteuren noch weitere Spieler mit Förderlizenzen zwischen dem HEV und den Pinguinen ausgestattet werden, wird sich in den nächsten Wochen entscheiden.

Die Kooperation bietet auch Vorteile für das Krefelder DNL-Team, von welchem Verteidiger Tobias Esch direkt an den Herner Gysenberg wechselt. „Unsere Torhüter Jendrik Allendorf und Lucas Eckardt, Verteidiger Eric Buschmann sowie die Stürmer Valentin Pfeifer und Darren Mieszkowski erhalten Förderlizenzen nach Herne. Für die Jungs ist es eine gute Möglichkeit erste Erfahrungen im Seniorenbereich zu sammeln. Dadurch werden sie langsam herangeführt, können sich in der Oberliga zeigen und für höhere Aufgaben empfehlen. Der Trainings- und Spielbetrieb in Herne wird zu einer zusätzlichen Leistungssteigerung führen, von welcher nicht nur die Spieler selbst, sondern auch das ganze DNL Team profitieren kann“, erklärt Elmar Schmitz, Cheftrainer des Krefelder DNL-Teams, die Wichtigkeit der Kooperation für den Nachwuchs- und Stammverein der Pinguine. „Die genannten Spieler müssen nicht die Einzigen sein, die für eine Lizenzierung in Frage kommen. Grundsätzlich bietet sich auch für alle anderen DNL-Spieler die Chance, sich durch gute Leistungen in den nächsten Wochen und Monaten für Eiszeiten in Herne zu empfehlen. Auch während der Saison ist eine Lizenzierung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt möglich“, so Schmitz weiter.

Bereits in der Spielzeit 2009/ 2010 hatten die Pinguine mit den Hernern kooperiert. Damals waren beispielsweise Joel Keussen, der nun wieder nach Krefeld zurück gekehrt ist, sowie Jan Niklas Pietsch, der letzte Saison noch für den HEV verteidigte, mit Förderlizenzen ausgestattet gewesen. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Krefeld. Wir sind ein kleiner Verein und sehen die Kooperation als Belohnung für unsere harte Arbeit in den letzten Jahren an. In der vergangenen Saison hatten wir im Vergleich zu Essen oder Duisburg einen relativ kleinen Kader. Daher ist die Kooperation für uns optimal, um mehr Tiefe zu bekommen. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Zudem ist es ein Vorteil mit Spielern, die zukünftig Chancen auf einen Vertrag in Herne haben, direkt zusammenarbeiten zu können. Dadurch lernt man die Jungs bereits kennen und kann besser einschätzen, was für einen Spieler man bekommen wird“, freut sich Frank Petrozza, Chef-Trainer des Herner EV, über neue ihm zur Verfügung stehende Spieler.

Die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Herner EV, dem Krefelder EV 81 als Stammverein und den Pinguinen als Spielbetriebs-GmbH ist zunächst auf ein Jahr befristet, was allen Beteiligten Zeit gibt das Projekt entsprechend mit Leben zu füllen.

Von Katharina Schneider-Bodien

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