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06
Nov

DNL mit starker Leistung gegen die Adler, Schüler mit Problemen in Dresden

. Veröffentlicht in News

Am vergangenen Wochenende traf die Krefelder U20-Mannschaft auf die Adler aus Mannheim und zeigte zwei engagierte Leistungen. Bei den Spielen waren durchaus Punkte möglich. Headcoach Elmar Schmitz dazu: „Schade für die Jungs, dass sie nach diesen Leistungen mit komplett leeren Händen dastehen!“ Unzufrieden dagegen war Schülercoach Dirk Kuhnekath. Gegen Dresden kehrte man mit zwei enttäuschenden Leistungen zurück. Für die Knaben hat es in Liga I erneut nicht zu einem Sieg gereicht. Gegen Iserlohn verlor man denkbar knapp. Die Kleinschüler sind nach wie vor auf Kurs und fuhren gleich drei Siege ein.

 

Schon am Freitag spielte das Team in Liga II gegen die Iserlohn Roosters. Nach einem schlechten Start – die Roosters waren nach wenigen Sekunden im ersten Wechsel in Front gegangen – fing sich das Team von Willy Mühlenhaus zusehends und gewann am Ende verdient mit 8:4. Am Samstag ging es am Vormittag erneut gegen die Jungs vom Seilersee. Diesmal in Liga I und in Iserlohn. Auch hier behielt der KEV nach einem schweren Start die Überhand, vor allem dank einer konzentrierten und kämpferischen Leistung ab dem zweiten Drittel. Die Roosters hatten nach 20 Minuten mit 3:0 geführt. Doch die Krefelder gaben nicht auf und gewannen am Ende mit 5:3. Am Sonntag sollte es dann zum Abschluss des Wochenendes einen ungefährdeten Sieg gegen die Löwen aus Frankfurt geben. Schon nach 20 Minuten stand es 5:1 für den KEV, am Ende hieß es 15:6 und die Jungs blieben auch im 5. Spiel der Saison ungeschlagen.

Für die Knaben begann das Wochenende ebenfalls mit einem Erfolg. In Liga II besiegte man die roten Teufel aus Bad Nauheim mit 21:0. Besonders schön war der Shutout für Goalie Maurice Derksen, der seinen Kasten bis zum Schluss sauber halten konnte. In Liga I sollte es dann am Sonntagmorgen in Iserlohn leider erneut nicht zu einem Sieg reichen. In einer eher trägen Partie, in der beiden Mannschaften die Müdigkeit etwas anzumerken war, machten die Krefelder dennoch ein gutes Spiel. Trotz dezimiertem Kader blieb man über 60 Minuten dran und konnte es mit einem schön herausgespielten Treffer zum 1:3 sogar noch einmal spannend machen. Am Ende verlor man dennoch mit 4:1.

Die Schülertrainer Kuhnekaht und Mirwa sahen zwei schwache Leistungen ihrer Schützlinge

Dirk Kuhnekath war insgesamt unzufrieden mit dem Auftreten seiner Mannschaft. „Unsere Einstellung war nicht gut. Das hatte sich unter der Woche im Training schon abgezeichnet.“ Nach langer Anfahrt reichte es am Samstag nur zu zwei Punkten gegen den ehemals abgeschlagenen Tabellensechsten aus Dresden. Am Sonntag sollte es dann noch bitterer kommen: Nach dem 1:1 Ausgleich fanden die Krefelder kein Mittel, den gegnerischen Torwart trotz Chancen um Chancen zu überwinden. Dresden machte das cleverer und zog auf 3:1 davon. Durch ein Empty-Net Tor gewannen die Eislöwen nicht unverdient mit 4:1 und kletterten auf Rang 5. Für den KEV ist der Punkteverlust im Kampf um Platz drei mehr als bitter. „Nach dieser laschen Einstellung und wegen einer katastrophalen Chancenverwertung haben wir unnötig Punkte verloren“, so der Schülertrainer.

Ganz im Gegensatz zu Dirk Kuhnekath war Elmar Schmitz, Headcoach der DNL, mehr als zufrieden mit dem Auftreten seines Teams. Gegen den Meisterfavoriten aus Mannheim zeigte das Team zwei engagierte Leistungen und kann sich im Grunde nur vorwerfen, nicht gepunktet zu haben. Am Samstagabend war es bis kurz vor Ende spannend, nachdem Demetz mit seinem zweiten Treffer des Abends 15 Minuten vor Schluss auf 3:4 verkürzt hatte. Kurz vor Ende machten die Adler den Sack mit dem 3:5 jedoch zu. Am Sonntag ein ähnliches Spiel. Krefeld kampfstark und motiviert mit einer tollen Leistung, die aber am Ende wiederum nicht belohnt werden sollte. Mit 3:1 gewannen die Jungadler, nachdem Onckels das zwischenzeitliche 1:2 markiert hatte. „Eine ausgezeichnete Vorstellung der Mannschaft an diesem Wochenende! Wir haben zwei Spiele auf Augenhöhe gesehen, an beide Tagen war es durchaus möglich, das Spiel zu gewinnen. Es fehlte jeweils nicht viel und wir gehen mit einem guten Gefühl in die Länderspielpause. Mit der richtigen Einstellung, das haben wir nun gelernt, können wir gegen jeden Gegner bestehen!“, freute sich der Cheftrainer nach den beiden Spielen am Wochenende.

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