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27
Nov

Die DNL unterliegt den Haien knapp, Schüler mit Sieg und Niederlage in Weißwasser

. Veröffentlicht in News

Die Krefelder Nachwuchs-mann-schaften konnten am vergangenen Wochenende Siege feiern, mussten aber auch Niederlagen einstecken. Die Bambinis spielten ein sehr erfolgreiches Turnier in Troisdorf. Die Kleinschüler holten einen Sieg und ein Unentschieden in den beiden Rheinderbys. Für die Knaben gab es Punkte in Frankfurt. Das U16-Team kehrte ebenfalls mit vier Punkten aus Weißwasser zurück, doch die DNL musste in einer engen Partie und nach einer 3:1-Führung noch eine Niederlage im Rheinderby gegen die Kölner Haie einstecken.

Den frühesten Spieltermin hatten am Samstagmorgen die Bambinis Team I mit Trainer Willy Mühlenhaus erwischt. Um 7.45 Uhr pfiffen die Unparteiischen in Troisdorf die Laufübung an, in der der KEV einmal mehr triumphieren konnte. Im ersten Spiel gegen die Hausherren lief alles nach Plan. Schön war, dass die Krefelder Torhüter ihren Kasten sauber hielten und keine Gegentreffer hinnehmen mussten. Die Troisdorfer hatten in keiner Phase des Spiels Zugriff. Auch im zweiten Spiel konnte man wieder überzeugen und war auch gegen die Haie besser. Das vielleicht beste Spiel machten die kleinen Pinguine dann gegen die DEG. In einer herausragenden Partie erspielten sich die Kinder mit viel Elan und Spielfreude Chance um Chance und war den Düsseldorfern immer einen Schritt voraus. Coach Mühlenhaus war nach dem Turnier sichtlich zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge.

 

Am gleichen Tag ging es für den Krefelder Coach auch noch um 19.30 Uhr mit der U12 gegen das Team aus Düsseldorf. In einer intensiven und engen Partie ging der KEV zunächst mit 2:0 in Drittel 1 in Führung, doch die DEG gab nicht auf, kämpfte sich zurück und erzielte den Ausgleich nach 40 Spielminuten. Im letzten Drittel kam der KEV wieder besser aus den Startlöchern, ging erneut mit zwei Toren in Front, die die DEG aber bis zum Ende des Spiels in einem Schlussspurt wieder ausgleichen konnte. Endergebnis: 4:4. Am Folgetag machte es die Mannschaft in Köln dann besser. Den besseren Start erwischten die Krefelder mit einer frühen 2:0-Führung. Im zweiten Abschnitt machten die Seidenstädter konsequent weiter und zogen, trotz des Anschlusstreffers der Haie in der 23. Spielminute, auf 1:5 davon. Durch zwei weitere schnelle Tore im letzten Drittel war das Spiel entschieden. Am Ende gewann Krefeld deutlich mit 9:3.

Für die Knaben ging es nach Frankfurt. Die Löwen hatte man erste vor einer Woche in Krefeld bezwingen können. Doch trotz eines guten Starts, fand die Mannschaft von Robin Beckers nicht in die Partie. Die Löwen setzten immer wieder durch Einzelaktionen empfindliche Nadelstiche und das Krefelder Team zeigte über weite Teile wenig Engagement und Laufbereitschaft. Am Ende gewann Frankfurt nicht unverdient mit 7:4. Die mangelnde Laufbereitschaft wurde nach dem Spiel auf der Tribüne der Arena zu Frankfurt nachgeholt. Am Folgetag sollte das Spiel erst am Nachmittag starten, so dass noch relativ viel Zeit nach dem Frühstück vorhanden war. In einer lockeren 90-minütigen Morgentrainingseinheit wurden die Spieler auf das bevorstehende Match vorbereitet. Offensichtlich hatte sowohl die kurze Einheit nach dem Samstagsspiel und das Morgentraining gewirkt, denn die Mannschaft spielte deutlich besser und ließ den Löwen weniger Raum für Konter. Auch die Torhüter waren sicherer und entschärften die Chancen der Frankfurter. Im Sturm lief es ebenfalls besser und durch den abschließenden 7:3-Erfolg nahm man noch zwei wichtige Punkte mit.

Nicht ganz zufrieden sein kann U16-Coach Kuhnekath mit der Leistung seiner Mannschaft gegen den ES Weißwasser. Am Samstag gewann man noch knapp mit 3:2 nach Toren von de Witt (2) und Lebek. „Nach langer Busfahrt kamen wir gut ins Spiel. Durch kleine Fehler brachten wir den Gegner ins Spiel, doch dank der guten Torwartleistung von Tatjana Pfeifer kamen wir zu einem glücklichen Sieg“, sagte Kuhnekath nach dem Spiel. Die Krefelder gingen erneut zu fahrlässig mit ihren Chancen um, kreierten diesmal aber auch nicht viel auf dem Weg nach vorne. Weißwasser war bissiger und verlor nur aufgrund der eigenen mangelnden Chancenverwertung. Dennoch konnte man wichtige drei Punkte mitnehmen. Am Sonntag war es dann ganz bitter: Nach 60 Minuten stand es nach dem Treffer von Leonhardt 1:1. Es ging ins Penaltyschießen, in dem Weißwasser die Nerven behielt und den Zusatzpunkt sicherte. „Die unkonzentrierte Spielweise setzte sich fort und unsere Fürhungsspieler konnten in den entscheidenden Phasen die Chancen nicht verwerten.“, resümierte der Coach. Trotz der nicht optimalen Punkteausbeute ist der KEV dank der Düsseldorfer Niederlage gegen die Haie nun auf Rang drei und muss in den kommenden Partien gegen Dresden punkten.

Und auch die DNL kam leider nicht voran. Denn trotz einer erneut guten Leistung der Mannschaft von Headcoach Elmar Schmitz, sollte es erneut nicht zu Punkten reichen. Gegen die Kölner Haie musste man eine bittere 6:4-Niederlage hinnehmen. Dabei sah es nach der Hälfte des Spiels gut aus für die verletzungsgeplagte Krefelder Mannschaft. Der Ex-Kölner Adam Kiedewicz hatte für den KEV zur Führung getroffen. Nach dem Kölner Ausgleich trafen Kapitän Pfeifer und Darren Mieszkowski zur erneuten Krefelder Führung (3:1). Kurz vor Drittelende kamen die Haie allerdings in Überzahl noch einmal ran. Dem KEV schwanden in den letzten 20 Minuten dann die Kräfte. Durch einen Doppelschlag zu Beginn des letzten Drittels ging die Kölner erstmalig in Front und erhöhten später sogar auf 5:3. Mieszkowski ließ durch seinen zweiten Treffer in Krefelder Unterzahl (!) noch einmal Hoffnung aufkeimen, doch kurz vor Ende der Partie erzielten die Domstädter in eigener Überzahl die Entscheidung und den Endstand von 4:6. „Einstellung und Kampfgeist waren wieder vorbildlich. Dennoch müssen die Jungs lernen, dass es auf diesem Niveau der Top8 auf jede Kleinigkeit ankommt. Schlechte Entscheidungen kosten Punkte! Diese Entscheidungen haben uns heute um verdiente Punkte gebracht, die wir in unsere Auasärtstournee im Dezember zurückholen müssen!“, sagte der Headcoach im Nachgang.

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