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04
Dez

Probleme beim Kooperationspartner Herne – KEV 81 und Pinguine helfen übergangsweise bis zum Jahresende aus!

. Veröffentlicht in News

Nach dem plötzlichen Wechsel von Hernes Cheftrainer Frank Petrozza zu einem benachbarten Club stand der EV vor einem Problem. Denn die Mannschaft kämpft aktuell um den so wichtigen Platz siebten in der Oberliga und das damit verbundene Erreichen der Playoffs. Ohne Coach ist dies nicht zu schaffen. Durch den unerwarteten Wechselwunsch war Vorsitzender Jürgen Schubert dazu gezwungen Petrozza freizustellen: Deswegen sehen wir keine Basis mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Sinne des sportlichen Erfolgs der 1. Mannschaft, so dass dieser Schritt unausweichlich war.“ Hilfe kommt nun von Kooperationspartner Krefeld. Jürgen Schubert hatte bei Punguine-Geschäftsführer Matthias Roos um Unterstützung gebeten.

Diese soll der HEV natürlich bekommen. Denn das in dieser Saison erschaffene Konzept der Kooperation, Förderung der Nachwuchsintegration in das Senioreneishockey und die gegenseitige sportliche Unterstützung soll langfristig erhalten bleiben. Daher war es für den KEV und die KEV Pinguine keine Frage: Es muss geholfen werden. Elmar Schmitz und Matthias Roos reisten unmittelbar nach Bekanntwerden der Info des Trainerproblems ins Ruhrgebiet. Krefeld unterstützt nun bei der Suche nach einem geeigneten Trainer, der das gemeinsame Projekt auch zukunftsweisend weiterführen soll.

Schmitz: „Priorität hat die DNL. Mein Ansinnen ist es nicht, die Oberligamannschaft des Herner EV dauerhaft zu übernehmen!“

Bis Jahresende hat Elmar Schmitz seine Hilfe als Interimscoach angeboten, da das DNL-Team in dieser Phase eine zweiwöchige Länderspielpause hat. So kommt es hier nicht zu terminlichen Überschneidungen. In dieser wichtigen Phase der Saison will man den Kooperationspartner aus dem Ruhrgebiet selbstverständlich nicht allein lassen. Dennoch sagt Elmar Schmitz in aller Deutlichkeit: „Selbstverständlich helfen wir gerne, denn unser Konzept der Förderung junger Spieler, die auch für die Pinguine zukünftig interessant werden könnten, soll natürlich weitergehen.“, betont der Krefelder DNL-Cheftrainer.

Auch Matthias Roos stellt fest: "Diese Zusammenarbeit zeigt, wie eine vertrauensvolle Kooperation laufen kann. Der Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit ist gelegt."

 

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