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22
Jan

Schüler mit Sieg und Niederlage, DNL mit zwei starken Derby-Auftritten

. Veröffentlicht in News

Am vergangenen Wochenende waren die KEV-Teams wieder erfolgreich. Vor allem die DNL freute sich über den ersten Punktgewinn im neuen Jahr – und dann auch noch gegen den Niederrheinrivalen aus Düsseldorf. Die Schüler konnten in einem kuriosen Wochenende Punkte gegen Berlin einfahren und gewannen ihr Spiel am Sonntag knapp. Für Jens Thiesen und seine Knaben waren ein Unentschieden und ein Sieg drin. Die Kleinschüler gewannen in Frankfurt ungefährdet und deutlich mit Coach Kleckers an der Bande.

Am Sonntag spielte eine Delegation der Kleinschüler in Frankfurt. Hier ging es gegen den Tabellenletzten. Komplett war die Mannschaft der Krefelder nicht, denn einige Jungs mussten mit den Knaben ran, die parallel in Krefeld auf Ratingen trafen. In einem nie gefährdeten Spiel besiegte der KEV die Löwen am Ende eindrucksvoll mit 13:3. In der Tabelle ist man nun bis auf zwei Punkte an die DEG rangerückt und ist wieder auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze.

Die Knaben mussten gleich zweimal in Liga II ran. Am Samstag reichte es trotz eines recht einseitigen Spiels gegen die Haie aus Köln am Ende nur zu einem 1:1. In den ersten beiden Dritteln war der KEV besser, spielte überlegen und brachte viele Schüsse zum Tor. Doch man schaffte es nicht, die teilweise hochkarätigen Chancen in Zählbares umzumünzen. Im letzten Drittel kamen die Haie besser ins Spiel und erzielten kurz vor Ende tatsächlich noch den Ausgleich. 27:11 Schüsse für die Seidenstädter belegen die Überlegenheit. Am Sonntag ging es dann gegen die Ice Aliens aus Ratingen. Mit 15:1 gewann man deutlich. Durch die Punkte steht man auch weiterhin unangefochten auf Platz 1.

Für die Schüler war es ein kurioses Wochenende. Nachdem man am Samstag hoch verloren hatte, konnte man am Sonntag Berlin am Ende sogar schlagen. Dirk Kuhnekath wusste nicht wirklich wie ihm und seiner Mannschaft am Samstag geschah. „Das war ein sehr unterhaltsames Wochenende. Das Spiel am Samstag war ausgeglichen, aber getroffen haben nur die Berliner!“, konstatierte der Schülertrainer. So stand es nach der Hälfte des Spiels schon 5:0. Ehe der KEV den ersten Treffer erzielte, hatte Berlin schon mit 8:0 vorgelegt und das Spiel war gelaufen. Chancen gab es auf beiden Seiten. Nur nutzen taten sie nur die Eisbären. Die beiden Anschlusstreffer durch de Wit kamen viel zu spät. Am Ende hieß es 10:2 für Berlin. „An diesem Tag haben wir eine Lehrstunde in Sachen Effektivität erhalten!“, sagt Kuhnekath. Am Sonntag sollte es sein Team besser machen. Wieder war es ein Schützenfest. Offensichtlich waren beide Teams alles andere als defensiv eingestellt worden. Wieder startete Berlin besser und erzielte die Tore. Doch „auf einmal ging ein Ruck durch die Mannschaft und wir erzielten vier Tore in Folge, hatten das Momentum auf unserer Seite und gewannen auch das Penaltyschießen.“ Berlin führte nach der Hälfte mit 6:2, doch Krefeld machte weiter. Diesmal erfolgreich. Eine Minute vor Ende fiel der Ausgleich durch Weißgerber, der auch den entscheidenden Penalty versenken konnte!

Für die DNL sollte es ein erfolgreiches Wochenende werden. Mit einem Rumpfkader musste DNL-Headcoach Elmar Schmitz gegen zwei der besten Teams der Liga antreten. Gegen die Haie zeigte die Mannschaft mit der Unterstützung der „Seidenstädter Jungs“ auf der Tribüne eine couragierte und tolle Leistung. Dennoch reichte am Ende nach Toren von Kiedewicz eine 2:0-Führung nach 45 Minuten nicht zum Sieg. Denn dem kleinen Kader des KEV ging die Luft aus. „Am Ende konnten wir kräftemäßig nicht mehr durchhalten. Dennoch bedanken die Jungs sich bei den Fans, die noch lange nach Abpfiff das Team zurecht feierten!“, sagt Elmar Schmitz. Beeindrucken war dann die Reaktion auf die bittere Niederlage am Folgetag. Gegen die DEG spielte man am Folgetag schon um 11.00 Uhr und brachte den gleichen Kampfgeist und die mentale Stärke vom Vortag wieder auf das Eis, obschon man wieder mit einem kleinen Kader antreten musste. Doch auch diemsal sollte das Glück dem Tüchtigen nicht hold sein. In der Overtime machte der Ex-Krefelder Fomin nach vier Minuten den Sack für die DEG zu. Für Krefeld hatten Hertel und Demetz getroffen. Dennoch war der Headcoach mit der Einstellung und dem Auftreten seines Teams mehr als zufrieden: „Es ist toll zu sehen, wie stark das Team mental ist! Die sehr bittere Niederlage in Köln schüttelten die Jungs sofort ab und waren auch in Düsseldorf wieder bereit alles zu investieren!“ Am Ende hieß es 3:2 für die DEG.

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