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12
Sep

U14 des KEV spielt zwei starke Turniere in Neuss und Berlin

. Veröffentlicht in Knaben News

Das Team Knaben spielte an diesem Wochenende auf gleich zwei Turnieren: Die erste Mannschaft fuhr nach Berlin und absolvierte dort Teil I des U14-Cups. Das zweite Team spielte am Sonntag ein Tagesturnier in Neuss. Alle Knabenspieler konnten überzeugen und lieferten gute Ergebnisse ab.

 

Jens Thiesen reiste am Sonntagmorgen mit seinen Jungs nach Neuss und spielte ein Tagesturnier. Unterstützt durch einige Spieler Kleinschüler trat die zweite Knabenmannschaft in vier Spielen gegen internationale Konkurrenz an. Gegen körperlich starke Jungs aus Geleen verlor man das erste Spiel knapp mit 1:2. Im zweiten Spiel traf man auf die Kölner, die gut besetzt waren und dennoch nur mit 1:0 gegen den KEV gewannen. Der erste Sieg kam dann gegen Antwerpen. Hier konnte der KEV sich nochmal steigern und schlug das Team aus Belgien mit 6:0. Im Platzierungsspiel trafen die Jungs von Coach Thiesen dann auf Duisburg. Auch dieses Spiel entschied man mit 2:0 für sich. Insgesamt war der Trainer sehr zufrieden mit der Leistung: „Obwohl wir eine junge Mannschaft hatten, haben wir uns prima geschlagen.“

Die erste Mannschaft der Knaben startete Freitagmorgen nach Berlin. Nach langer Busfahrt und einigen Staus, kam man am Abend in der Bundeshauptstadt an. Nach gemeinsamem Abendessen ging es früh zu Bett, denn am Samstag begann man am Morgen gegen München. Die Jungs aus Bayern stellten sich als dankbarer Gegner heraus. Bereits in der ersten Halbzeit stellten die Krefelder alles auf Sieg und gewannen mit 5:1. Auch die zweite Hälfte dominierten die Seidenstädter und schlugen die Münchener schlussendlich mit 9:1 (5:1/4:0). Im zweiten Spiel des Tages ging es nach dem Mittagessen und einer längeren Pause gegen die Hausherren aus Berlin, die bis dato ein gutes Turnier gespielt hatten und als wesentlich stärker einzuschätzen waren.

Der KEV aber ließ sich von vier starken Formationen der Berliner nicht abschrecken und ging von Anfang an das unglaublich hohe Tempo der Eisbären mit. So trotzte man den Gegnern ein 1:1 nach einem tollen Solo von Bongers ab. In der zweiten Hälfte wurde es dramatisch: Nachdem man sich auf 2:2 herangekämpft hatte und alle schon dem erneuten Unentschieden entgegenfieberten, unterlief der Abwehr des KEV sechs Sekunden vor Schluss ein Fehler, der die Berliner jubeln ließ. Endstand 3:4 (1:1/2:3). In der letzten Partie des Tages traf man nur eine Stunde später auf die DEG. Ein etwas langsameres Spiel endete für beide Teams zufriedenstellend. So gewannen beide Mannschaften eine Halbzeit und teilten sich die Puntke (2:1/0:1). Im Stadion gab es Abendessen, dann ging es wieder ins Teamhotel.

Bereits um 8.00 Uhr morgens stand das Team von Coach Beckers dann wieder auf dem Eis. Augsburg wartete auf den nächsten Schlagabtausch. In der ersten Halbzeit war der KEV überlegen, brachte die Scheibe aber einfach nicht im Tor unter und musste sich schlussendlich mit einem 1:1 zufrieden geben. Im der zweiten Hälfte machte es das Team dann besser und spielte tolle Tore heraus. Am Ende hieß es 5:2 für den KEV (1:1/4:1). Das letzte Spiel des Turniers bestritten die Krefelder Knaben dann gegen Mannheim. Die wohl beste Mannschaft des Turniers ging mit viel Selbstvertrauen gegen die Krefelder ins Match, hatte man doch bisher kaum einen Punkt verloren. Doch erneut lieferten die Niederrheiner ein super Match, kämpften und liefen hart – trotz der hohen Belastung der letzten Spiele. Erst kurz vor Ende der ersten Hälfte konnten die Mannheimer mit 1:3 davonziehen. In der zweiten Hälfte machten es die Schwarz-Gelben besser: Lange führte Mannheim in einer ausgeglichenen Partie. Eine Minute vor Schluss nahm Beckers den Goalie Leon Jessler zugunsten eines sechsten Mannes vom Eis. Die Mannheimer waren in Unterzahl. Nach Bullygewinn und schönem Pass von Pfeifer, zimmerte Erik Grein die Scheibe von der blauen Linie zum Ausgleich ins Tor.

 

„Ich bin super zufrieden mit der Leitung des Teams. Wir konnten mit allen Mannschaften mehr als mithalten. Auch wenn es (nur) der vierte Platz war am Ende, waren alle Spiele super eng. Im deutschlandweiten Vergleich gehören wir nach wie vor zu den besten Mannschaften“, resümierte Robin Beckers. Am Nachmittag ging es dann pünktlich zurück nach Krefeld allerdings wieder mit ordentlich Stau, so dass man die Heimat erst gegen 1.00 Uhr erreichte.

 

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