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01
Aug

Schüler des KEV 1981 beenden erfolgreich das Sommercamp

. Veröffentlicht in Schüler News

Verabschieden konnte sich die U16 mit einem eindrucksvollen 8:2 Sieg gegen den HC Tabor. Am heutigen Montag-morgen kehrte die gesamte Schüler-mannschaft des KEV 1981 aus dem tschechischen Havlickuv Brod wieder zurück an den Niederrhein. Für die Spieler war das Camp eine wertvolle Erfahrung und auch das Trainerteam konnte erste Schlüsse für die kommende Saison ziehen. In den kommenden Tagen gibt es zunächst eine kleine Verschnaufpause für die Schützlinge vom Trainerteam Kuhnekath/Mirwa.

 

Am frühen Dienstagmorgen, den 26.07.2016 ging es für die Schüler des KEV los: Um 3.00 Uhr brach die 22 Mann starke Truppe nach Tschechien auf, um sich in Spielen und im Training optimal auf die Saison vorbereiten zu können. Neben einigen Einheiten auf dem Eis wurde auch beim Trockentraining hart gearbeitet. Es standen Kraft, Koordination und Stabilität auf dem Programm. Auf dem Eis wurden neben der Lauftechnik auch beim  Passen, Schießen und der Scheibenführung an den letzten Stellschrauben gedreht. Cheftrainer Kuhnekath konnte in diesem Jahr auf vier Torhüter, sechs Verteidiger und 12 Stürmer zurückgreifen.

Alle Spieler wurden in den Partien gegen tschechische Erstliga-Teams eingesetzt und erhielten die entsprechende Praxis. So hatten die Akteure auch die Chance, sich den Trainern zu präsentieren. Dabei wirbelte Coach Kuhnekath die Reihen kräftig durcheinander. „So können wir am besten sehen, wer mit wem harmoniert und ob die Spieler sich auch in anderen Formationen durchsetzen und beweisen können“, erklärt der U16-Coach. Ausfälle waren kaum zu beklagen, auch wenn Trainer Beckers zum Ende hin kurzfristig zum Physiotherapeuten erklärt wurde, da sich dann doch der eine oder andere Spieler Blessuren zugezogen hatte.

Mit den Torleuten trainierte Goalie-Coach Thomas Mirwa vor allem an der Technik. Robin Beckers, der als dritter Trainer mitgereist war, beackerte vor allem das Gebiet der Athletik und der Lauftechnik auf dem Eis. „Mit drei Trainern ist es immer angenehmer. So hat man alle Jungs und Mädels im Griff und kann auch wesentlich besser Fehler erkennen und abstellen“, erläutert Beckers.

In Spielen gegen Kladno und Liberec konnte sich die U16 durchsetzen, offenbarte allerdings noch Schwächen in der Abwehr. Gegen Hradec sah man das vielleicht beste Spiel der Woche, das knapp an die Tschechen ging. Am letzten Tag des Camps hatte mit dem HC Tabor einen dankbaren Gegner. Der Aufsteiger in die erste tschechische Jugendliga wurde von Anfang an von starken und motivierten Krefeldern dominiert. So war das Spiel eigentlich schon im ersten Drittel entschieden. Am Ende siegte man gefahrlos mit 8:2.

Neben dem Eishockey hatten die Jungs und Mädels des KEV aber auch Freizeit, die meist im Hotel oder dem Städtchen Havlickuv Brod genutzt wurde. Auch kurze Badeeinheiten in den angrenzenden Flüssen und Parkteichen durften in diesem Jahr nicht fehlen. Absolutes Highlight war sicherlich der Ausflug nach Prag. Mit einer kurzen Tour zu Fuß erkundete man zunächst die „Burg“ und stieg dann den Berg hinab zur Karlsbrücke, überquerte die Moldau und erhielt nebenbei noch viele interessante Informationen zur Hauptstadt der Tschechischen Republik.

„Sicherlich war das Camp für die Spieler eine gute Erfahrung. Wichtig ist vor allem, dass sie lernen wie man sich in einem solchen Camp zu verhalten hat. Dazu gehören nicht nur die korrekte Ernährung und das Ausnutzen von Regenerationsphasen. Sondern auch die Vorbereitung auf die Spiele,  der Zusammenhalt des Teams, die Repräsentation des Vereins, usw.“, sagt Dirk Kuhnekath. „Die Jungs und Mädels sind ein tolles Team. Es gab kaum Probleme und es hat Spaß gemacht, die Spieler ins Camp zu begleiten“, resümierte auch Knaben Coach Beckers.

 

Alles in allem also eine gelungene Tour und ein gutes Camp. Leider in diesem Jahr ohne die DNL, die ihr Camp aber in den kommenden Wochen in der heimischen Rheinlandhalle nachholen werden. Ein großes Dankeschön vom gesamten Trainerteam geht an die Betreuer Dirk Snykers und Thorsten Licht, die sich rundherum um das Wohl des Teams sorgten.

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