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18
Dez

Für die DNL ist in Berlin nichts zu holen, die Schüler holen einen wichtigen Sieg gegen die DEG

. Veröffentlicht in News

Am vergangenen Wochenende gab es für die Schüler den wichtigen Dreier gegen die Düsseldorfer EG. Im Kampf um Platz 3 ist die DEG der direkte Konkurrent und durch den Sieg konnte das Team von Dirk Kuhnekath wieder auf den wichtigen Platz im Kampf um die Playoffs vorrücken. Die DNL war in Berlin eher glücklos und zog mit nur zwei erzielten Toren in zwei Spielen den Kürzeren gegen die Eisbären. Die Kleinschüler mussten in Liga II zwei Niederlagen hinnehmen. Für die Knaben gab es zwei Siege und eine hohe Niederlage gegen die DEG zu verzeichnen.

In Liga II gab es für Coach Kleckers und sein Team zwei Niederlagen. Am Samstag musste das junge Team nach Nauheim. Da einige Kleinschüler bei der U14 aufgestellt waren, komplettierten wieder mehrere Bambinis den Kader. „Nauheim hat einen sehr starken Jahrgang. Wir haben es sehr schwer gehabt“, sagt Trainer Kleckers. Nach dem ersten Drittel stand es noch 3:1 für die roten Teufel, doch spätestens im zweiten Drittel brach der KEV unter dem Druck der Hessen ein. Schlussendlich hieß es 12:4 für Nauheim. Am Sonntag ging es gegen die DEG. Auch hier waren wieder fast zwei Reihen der Bambinis dabei. Gegen Düsseldorf sollte das Team erneut glücklos bleiben. Mit 7:1 verlor man auch die zweite Partie. „Eigentlich haben wir gut mitgespielt, aber es fehlt auch einiges an Glück. Was wir vorne nicht reinmachen, verwerten die Düsseldorfer bei uns!“, sagte Kleckers im Nachgang.

Glück fehlte auch den Knaben in Liga I am Sonntag ebenfalls in Düsseldorf. Nach dem Kleinschülerspiel war dann die U14 dran. In einem zunächst guten, engen und schnellen Spiel, in dem die Krefelder mit nur 13 Spielern antrat, war der KEV lange dran. Durch zwei unglückliche Tore im ersten Drittel, ging die DEG mit 3:2 in Front. Es hätte aber durchaus auch anders stehen können. Im zweiten Drittel war es erneut eine unglückliche Szene, die die DEG weiter in Front brachte. Von hinter dem Krefelder Tor ging die Scheibe an den Schlittschuh vom Krefelder Schlussmann ins Tor. Es häuften sich die individuellen Fehler und im letzten Drittel waren es zwei schnelle Tore, die die bittere 11:3-Niederlage des KEV besiegelten. „Wir haben zwei Drittel toll gespielt, dann häuften sich die Fehler und das Unglück nahm seinen Lauf. Es tut mir leid für das Team, das lange gut gearbeitet hat, eine Niederlage in der Höhe hinnehmen zu müssen!“, resümierte Beckers. In Liga II tat sich die U14 ebenfalls eher schwer. Am Samstag in Dortmund machte es die Mannschaft allerdings über weite Strecken gut, konnte die Eisadler lange und viel in deren eigener Zone beschäftigen. Am Ende gewann man mit 8:3. Am Sonntag ging es früh nach Herne. Hier zeigte der KEV kein überragendes Spiel, gewann aber dennoch mit 8:6. Coach Jens Thiesen war vor allem mit der Defensivarbeit nicht wirklich einverstanden.

Für die Schüler lief es am Samstag gut: Gegen den direkten Playoffkonkurrenten aus Düsseldorf konnte das Team von Dirk Kuhnekath einen wichtigen Sieg einfahren. In einem guten und schnellen Spiel auf Augenhöhe traf Kapitän Westerkamp auf Vorlage von Weißgerber zum Krefelder 1:0 kurz nach Wiederanpfiff in Abschnitt zwei. Als Ex-Krefelder Bongers zur Mitte des Spiels wieder ausglich, war das Spiel wieder eng. Doch im letzten Drittel waren es Leonhardt, der die Krefelder Führung erzielte. Hauf entschied schließlich das Spiel sieben Minuten vor Ende. Am Sonntag ging es gegen Tabellenführer Köln. Hier gab es ein auf und ab für das Team von Kuhnekath. Nach der Führung durch Schönfeld, zogen die Kölner bis zur Mitte des Spiels auf 6:1 weg. Doch der KEV gab nicht auf. Scholz und Koschei trafen in Überzahl, Weißgerber ließ mit einem Doppelschlag die Kölnarena erzittern und plötzlich war es wieder eng. Krefeld war wieder bis auf ein Tor dran. Doch aufgrund einer nicht optimalen Defensivleistung zog Köln wieder ab. In den letzten sechs Minuten fielen die Treffer sieben, acht und neun für die Haie. Endstand: 9:6. Dennoch steht Krefeld sechs Spieltage vor Ende der Vorrunde auf Platz 3 und hat alle Chancen auf die Playoffs.

Für die DNL war in Berlin leider nicht viel zu holen, was vor allem an den wenig geschossenen Toren lag. „Diesmal war Berlin keine Reise wert! Wir haben es in beiden Spielen nicht geschafft, im rechten Moment zu treffen“, ärgerte sich Cheftrainer Elmar Schmitz nach dem Wochenende. Dabei verpasste die Mannschaft auch zahlreiche Chancen in eigener Überzahl zu nutzen. Am Samstag allein hatte man vier Powerplays und nutzte nur eines. Berlin dagegen traf nicht nur im eigenen Powerplay, sondern sogar in Unterzahl. Luknowsky war für Krefelder als einziger Spieler erfolgreich. Am Ende verlor der KEV nach einigen Raufereien und einem insgesamt nicht ganz sauber geführten DNL-Spiel mit 5:1. Am Sonntag sollte es nicht viel besser laufen. Wieder zogen beide Teams viele Strafen. Berlin ging nach 20 Minuten mit 2:0 in Front und konnte die Führung bis zum Ende erfolgreich verteidigen. Mieszkowski ließ zu Beginn des letzten Abschnitts mit seinem Shorthander noch einmal Hoffnung aufkeimen, doch Berlin gewann durch den nächsten Treffer mit 3:1 auch die zweite Partie. So überwintert der KEV zunächst auf Platz 7. „Zwei Tore in 120 Minuten sind zu wenig, um in dieser starken Liga zu punkten. Daran gilt es jetzt in der spielfreien Zeit bis zu den Spielen gegen Mannehim zu arbeiten!“, gibt Schmitz die Marschroute für die kommenden Wochen vor.

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