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08
Jan

DNL und Schüler mit Niederlagen, Knaben gewinnen und verlieren in Berlin

. Veröffentlicht in News

Es war ein gebrauchtes Wochenende für den KEV. Sowohl die Schüler, als auch die DNL mussten empfindliche Niederlagen einstecken. Auch, wenn die DNL extrem ersatz-geschwächt nach Mannheim reiste und sich nicht viel ausgerechnet hatte, waren die beiden Niederlagen dennoch bitter. Die Schüler mussten beide Derbys verloren geben und sind auf den vierten Tabellenplatz abgerutscht. Die Knaben konnten in der Mercedes Benz Arena zu Berlin zumindest eines ihrer beiden Spiele am Wochenende gewinnen. Lediglich die Kleinschüler konnten wieder auf ganzer Linie überzeugen und gewannen in beiden Ligen ihre Spiele gegen Dortmund und Iserlohn.

Christoph Kleckers machte am Samstag den Anfang gegen Dortmund. In Liga II traf er mit seinem Team auf den Tabellenletzten und konnte sich planmäßig ohne Gefahr durchsetzen. Dabei war Dortmund auch noch mit 1:0 in Führung gegangen. Im Team der Krefelder waren wieder einige Bambinis mit von der Partie, die auch im Laufe des Spiels einige Tore erzielen konnten. Nach zähen ersten 20 Minuten, kam das Team von Minute zu Minute immer besser ins Spiel und siegte am Ende verdient und ohne Gefahr mit 16:1. Und auch in Liga I konnte der KEV mit Willy Mühlenhaus am Sonntagmorgen dank eines furiosen letzten Drittels überzeugen. Nach zwei konstanten Dritteln ging Krefeld mit 3:0 in Führung. Durch zwei schnelle Tore im letzten Drittel fiel die Vorentscheidung. Am Ende überrollten die Seidenstädter die Roosters völlig und siegten 10:1.

Die U14 des KEV war am frühen Samstagmorgen nach Berlin gereist. In der Bundeshauptstadt ging es in der Spielstätte der Profis – der Mercedes Benz Arena – gegen den Tabellenzweiten, die Eisbären Berlin. Am Samstag zeigte das Team von Robin Beckers ein großartiges Spiel, mit dem die Eisbären nicht gerechnet hatten. Krefeld startete gut mit einer Führung durch Kapitän Wellen. Berlin kam zurück und ging seinerseits durch einen Bauerntrick und einen freistehenden Schuss aus dem Slot in Führung. Doch der KEV gab nicht nach, kam zurück und kam zu zwei weiteren Treffern. Derksen verwandelte einen Alleingang nach toller Vorarbeit. Wellen zimmerte die Scheibe ins lange Eck. Kurz vor Ende des Drittels sollten die Berliner aber noch zum Ausgleich kommen. Auch das letzte Drittel war durch Krefelder Kampf gekennzeichnet. Focks traf nach einem tollen Angriff ins leere Tor und brachte sein Team mit 4:3 in Front. Exakt eine Minute später stand es aber schon wieder 4:4. Doch mit seinem dritten Tor traf Kapitän Wellen und Habeck setzte den Schlusspunkt durch ein technisches Tor, nachdem Berlin großen Druck auf das Krefelder Tor ausgeübt hatte. Am Ende stand der erste Sieg des Jahres in Liga I. Am Sonntag sollte es dann bitter werden. Im ersten Drittel nahmen die Berliner die Krefelder U14 auseinander, es lief nichts zusammen beim KEV. Nach dem 6:0 nach den ersten 20 Minuten war das Spiel gelaufen. Am Ende hieß es 10:1 für die Eisbären und die Knaben traten etwas düpiert den Rückweg an.

Die Schüler konnten trotz einer guten Leistung gegen Köln und einer unglücklichen Niederlage gegen Düsseldorf keines der beiden Spiele am Wochenende gewinnen. Am Freitagabend ging es gegen die Haie. Trotz einiger Kölner Führungen gab das Team der Coaches Kuhnekath/ Mirwa niemals auf. Nach der frühen Führung von Hauf kamen die Kölner zu zwei Treffern im ersten Abschnitt. Doch es war erneut Hauf, der in Drittel zwei ausglich. Die Haie zogen nun an und gingen auch Dank der individuellen Klasse mit 5:2 in Front. Krefeld gab sich nicht geschlagen. Pfeifer, Rutkowski und de Wit machten es am Ende sogar noch einmal spannend. Dennoch konnten sie gegen die Niederlage nichts mehr unternehmen. Am Ende hieß es 6:5 für die Haie. „Wir haben eine top Leistung gezeigt, aber leider durch einige unglückliche Gegentore und durch die enorme individuelle Qualität der Haie verloren. Das Team hat einen guten Charakter gezeigt und niemals aufgegeben“, resümierte der Cheftrainer. Am Sonntag sollte es dann etwas bitter werden, denn gegen die DEG mussten Punkte her. Im Gegensatz zum KEV hatten die Düsseldorfer ihr Spiel gegen die Roosters am Vortag gewonnen. In einem engen Spiel war es vor allem die zu schwache Offensive, die dem KEV am Ende das Genick brach. Mit nur einem Tor aus 31 Schüssen kann man nicht zufrieden sein. Dabei war Krefeld durch Kielbasa in Front gegangen, musste in der Folge aber drei Gegentreffer hinnehmen. „Unser Spiel war nicht geradlinig genug, wir hatten zu wenig verantwortungsvolle Abschlüsse. Düsseldorf kommt etwas glücklich, aber durch zwei tolle Einzelleistungen von Bongers zum Sieg“, so Kuhnekath. Durch die beiden Niederlagen hat der KEV seine gute Ausgangsposition verspielt. Die DEG liegt nun mit vier Punkten Vorsprung vor den Seidenstädtern.

Und auch die DNL hat ein bitteres Wochenende hinter sich. Dabei war am Samstag trotz eines sehr kleinen Kaders nach der Hälfte des Spiels noch alles drin. Kiedewicz hatte zum zwischenzeitlichen 1:1 getroffen, Mannheim war dann aber mit 3:1 in Front gegangen. Krefeld leistete sich dann aber einige Strafen und vor allem die Spieldauerstrafe gegen den KEV zur Mitte des Spiels sollte dem Team von Elmar Schmitz das Genick brechen. Innerhalb von 63 Sekunden schossen die Adler drei Tore und gewannen am Ende mit 7:1 deutlich. Sonntagmorgen sollte es dann nicht besser laufen. Hier war es wieder ein verschlafenes zweites Drittel, das die Niederlage der Krefelder besiegelte. Mit vier Toren in den zweiten 20 Minuten ging auch das zweite Spiel am Wochenende verloren. 6:0 hieß es am Ende. "Es waren die Strafen, die uns eigentlich gute Spiele gekostet haben. Trotz der "vielen" Gegentore war ich mit der Leistung der Torhüter zufrieden. Doch am Sonntag mussten wir mit 14 Spielern gegen den absoluten Topkader der Adler antreten. Da war es dann natürlich dünn!", sagte Schmitz anschließend.

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