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23
Jan

Tatjana Pfeifer: „Habe mein erstes Ziel erreicht!“

. Veröffentlicht in News

Nach einem tollen Erlebnis in Dimitrov für Tatjana Pfeifer war am vergangenen Wochenende schon wieder Alltag angesagt. Gegen Berlin stand sie am Sonntag zwischen den Pfosten und war gerade im Penaltyschießen einer der ausschlaggebenden Faktoren für den Sieg. Dabei war sie erst kurz zuvor wieder aus Russland zurückgekehrt. Hier hatte sie ihr großes Ziel verwirklicht und war mit der DEB U18-Nationalmannschaft nach Dimitrov Russland zur Weltmeisterschaft gereist. Auch, wenn sie nicht viel Spielpraxis erhalten hat, war Tatjana Pfeifer dennoch nicht unzufrieden mit der WM. Für die Nationalmannschaft insgesamt lief es allerdings nicht optimal. Denn man stieg schlussendlich in die B-Gruppe ab.

Ihr großes Ziel von der Teilnahme an der U18-Weltmeisterschaft sollte Nationaltrainer Tommy Kettner tatsächlich erfüllen. Schon im vergangenen Jahr hatte sich die Krefelder Torhüterin auf die WM vorbereitet und hatte den großen Traum, dabei sein zu dürfen. Und tatsächlich wurde sie nominiert. Die WM verlief dann für die Krefelder Schlussfrau nicht zu 100% optimal. Spielzeit erhielt sie nur im ersten Vorbereitungsspiel gegen die Schweiz, musste im Anschluss der erfahrenen Johanna May Platz machen. May hatte auch schon die letzte WM komplett gespielt. „Mir war es eigentlich schon klar, da Johanna auch im letzten Jahr schon gespielt hat und sie die ältere ist!“, sagte Pfeifer. Dennoch hoffte sich auf Einsätze, wurde allerdings nicht mehr bedacht.

Die Nationalmannschaft kam zunächst nicht optimal ins Turnier und musste das erste Spiel gegen die starken Finnen mit 4:1 verloren geben. Das zweite Turnierspiel gegen Tschechien sollte dann besser laufen: Man gewann nach Verlängerung mit 2:1 und fuhr die beiden ersten Punkte ein. Doch auch der Sieg gegen die Schweiz im letzten Spiel sollte nur noch für den dritten Platz in der Tabelle der Gruppe B reichen. Damit war es nichts mit den Finalspielen und man musste erneut gegen die Schweiz in die Relegation. Hier sollte es dann erneut nicht passen und man verlor beide Spiele. Zu allem Überfluss bedeuten diese Niederlagen nun den Abstieg aus der Top-Division im kommenden Jahr.

Bundestrainer Tommy Kettner war dennoch nicht unzufrieden: „Die Mädels haben eine überragende Vorrunde gespielt. Dass die Relegation jetzt so endet, ist sehr bitter. Die Mannschaft hat sich heute nichts vorzuwerfen. Sie hat gezeigt, dass sie mit den Mannschaften aus der Top Division mitspielen kann. Wir müssen diese positiven Erfahrungen jetzt für die nächste Saison mitnehmen und dann wieder von neuem beginnen.“

Für Tatjana Pfeifer ging es dann in Krefeld wieder zwischen die Pfosten. Und prompt überzeugte die Schlussfrau und konnte das Team zum Sieg über Berlin führen. Für das kommende Jahr hat sie auch schon ganz konkrete Pläne bezüglich der Nationalmannschaft: „Ich habe mein erstes Ziel erreicht: Bei der WM dabei zu sein. Natürlich ist es sehr schade, dass ich nicht viel gespielt habe. Trotzdem konnte ich viele Erfahrungen sammeln und ich habe schon jetzt ein neues Ziel! Für das nächste Jahr werde ich alles Mögliche geben, um 2019 auch viel spielen zu dürfen!“ Die Vorbereitung könnte in der besten deutschen U16-Liga sicherlich schlechter sein…

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