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19
Mär

Meister-Wochenende – U19 holt vier Punkte, U16 spielte in Tölz, U14 in Schwenningen

. Veröffentlicht in News

Am vergangenen Wochenende waren die KEV-Trainer komplett ausgelastet. Alle Teams waren im Spielbetrieb. Die Bambinis mussten bei gleich zwei Turnieren mit Coach Mühlenhaus ran. Beide verliefen mehr als erfolgreich. Die U8 spielte am Sonntag in Düsseldorf mit Coach Schütz und verkaufte sich sehr gut. Die U12 war in Frankfurt mit Coach Kleckers auf Wiedergutmachung aus. Dies gelang eindrucksvoll. Jens Thiesen und Robin Beckers waren seit Donnerstag mit der U14 in Schwenningen unterwegs. Die U16 spielte in Tölz um die deutsche Meisterschaft und die U19 holte sehr wichtige vier Punkte gegen Iserlohn im Kampf um den Antritt in der Division I in 2018/19.

 

Die U10 musste sowohl am Samstag, als auch am Sonntag ran. In Troisdorf und beim Heimturnier in Krefeld konnte Team I mehr als überzeugen und triumphierte über alle gegnerischen Teams teilweise hoch und deutlich. Cheftrainer Willy Mühlenhaus war mit der Leistung seiner Schützlinge besonders zufrieden. Den Mannschaften aus Iserlohn, Troisdorf, Köln, Iserlohn, Duisburg und Ratingen ließen die kleinen und laufstarken Seidenstädter keine Chance. Besonders schön war das Turnier der U8 in Düsseldorf, die sich nicht nur deutlich verstärkt im Vergleich zum Jahresbeginn zeigte, sondern auch endlich das erste Spiel gewinnen konnte: Gegen die Roosters hatte das jüngste Team des KEV mit Robert Schütz an der Bande endlich auch einmal die Nase vorn. „Die Jungs hatten viel Spaß und Torwart Levi hat super gehalten!“, sagte Schütz im Nachgang.

Die U12 hatte einiges gut zu machen nach dem 3:3 gegen die Löwen aus Frankfurt. Am Sonntagmittag ging es erneut in Frankfurt auf Torejagd. An der Bande war diesmal mit Coach Kleckers der zweite U12-Trainer des KEV. Offensichtlich hatte er die Mannschaft gut eingestimmt, denn mit 8:0 überrannte man die Löwen und konnte den Vorsprung auf Rang 1 in der Tabelle der 1. Liga noch weiter ausbauen.

Die U14 reiste schon am Donnerstag mit den Coaches Thiesen und Beckers zur inoffiziellen deutschen Meisterschaft nach Schwenningen. Nach einem Zwischenstopp in Neustadt an der Weinstraße ging es am Freitagmorgen nach Schwenningen und zu den ersten Spielen. Das Team hatte eine top Vorbereitung, war pünktlich vor Ort und startete mit einem lockeren Trockentraining ins Wochenende. Das Eröffnungsspiel bestritt man gegen den Gastgeber und musste prompt anerkennen, dass die Wild Wings absoluter Titelaspirant waren. Im Viertelfinale sollte für die Gastgeber aber später gegen die Haie trotz toller Leistungen vorzeitig Schluss sein. Am Freitagnachmittag ging es mit Mannheim gegen den späteren Finalisten und Zweitplatzierten. Trotz großer Gegenwehr hatten die Krefelder auch hier das Nachsehen. Am Samstag meinte es der Spielplan erneut nicht gut mit den Krefeldern: Um 08.00 Uhr traf man auf den neuen deutschen Meister aus Nürnberg und machte das vielleicht beste Turnierspiel, als man wenige Minuten vor Ende die Ice Tigers am Rande einer Niederlage hatte, am Ende aber doch mit 3:2 verlor. Mittags ging es im letzten Vorrundenspiel gegen die Roosters und auch hier musste man sich nach tollem Kampf geschlagen geben. Das Team musste sich neu organisieren und besprechen. Man nutze dazu intern die Zeit am Nachmittag und schöpfte neuen Mut.

Die sollte sich am Sonntag in der Platzierungsrunde auszahlen: Gegen Kaufbeuren gewann man dank einer tollen Einstellung, Kampf und taktischer Disziplin mit 2:0. Die restlichen Spiele der zweiten Runde gegen die Teams aus Augsburg und München verlor man unglücklich und fand sich am Ende dann doch auf dem 13. Tabellenrang wieder. „Die Mannschaft hat sich auf und neben dem Eis vorbildlich aufgeführt. Dass es sportlich nicht optimal lief, lag vor allem in der zweiten Runde oft am Pech im Abschluss. Am Ende müssen wir anerkennen, dass uns die Top-Teams in Deutschland voraus sind“, so Trainer Beckers.

Die U16 war am Wochenende in Bad Tölz zu Gast und spielte hier um die offizielle deutsche Meisterschaft. In zwei harten Runden hatte sich das Team der Coaches Kuhnekath und Mirwa die Teilnahme erarbeitet, startete aber wie die U14 in einer unangenehmen Gruppe. Gegner waren am Samstag der neue deutsche Meister aus Rosenheim und die Haie aus Köln. Gegen beide Mannschaften musste man Niederlagen einstecken und war damit schon abends raus aus dem Kampf um den Turniersieg. Dennoch verkaufte man sich teuer und hatte lediglich gegen die Haie aus Köln einen Ausrutscher zu beklagen. Am Sonntagmorgen ging es gegen Kaufbeuren und hier machte man mit dem 4:2 das engste und vielleicht beste Turnierspiel. Trotz der Niederlagen war Cheftrainer Kuhnekath nicht unzufrieden: „Wir haben erkennen müssen, dass wir vielen bayrischen Teams hinterherhinken. Gegen Köln und Rosenheim hatte man das Gefühl, aufgrund der physischen Eigenschaften der Spieler gegen DNL-Teams zu spielen. Im Großen und Ganzen war die Leistung aber gut und es ist eingetreten, was wir erwartet hatten!“

Die U19 machte einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung und holte vier wichtige Punkte im Kampf um die U20 Division I in der Saison 2018/19. Am Samstag ging es am Abend in Krefeld um Punkte. Der KEV legte vor und Horrix, Paul-Mercier und Pfeifer trafen zu einer komfortablen Führung. Kurz vor Ende des zweiten Drittels zu einem psychologisch wichtigen Moment trafen die Roosters zum zwischenzeitlichen 1:3. Doch Krefeld ließ sich das Heft nicht mehr aus der Hand nehmen: Mieszkowski erzielte den wichtigen 4:1 Siegtreffer kurz vor Ende. So konnte man die ersten drei Punkte des Wochenendes einfahren. Am Sonntag kam es um 17.00 Uhr zum Rückspiel der Kontrahenten. Hier hatte Krefeld im Grunde wieder alles im Griff, feuerte Alles auf das Iserlohner Gehäuse, traf aber nicht. Dies sollte den Seidenstädtern am Ende das Genick brechen. Denn die Roosters gingen in Führung. Krefeld glich durch Paul-Mercier aus. Kurz vor Ende des Spiels trafen die Jungs vom Seilersee zur erneuten Führung und wähnten sich schon auf der Siegerstraße. Doch dies durchkreuzte Mieszkowski zum großen Glück des KEV nur 51 Sekunde später mit dem Ausgleich. Es ging in die Verlängerung und anschließend ins Penaltyschießen, das die Iserlohner für sich entschieden. Elmar Schmitz war mit dem Punktverlust nicht einverstanden: „Unter dem Strich muss man sagen, dass wir zwei Punkte haben liegenlassen. Bei fast doppelter Anzahl der abgefeuerten Schüsse auf das Iserlohner Tor müssen wir das Spiel in 60 Minuten für uns entscheiden. Das ist uns nicht gelungen. Dennoch ist die Situation unverändert: Wir fahren mit vier Punkten Vorsprung nach Bayern und haben alles in der eigenen Hand!“

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