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26
Nov

DNL hilft Herne und gewinnt drei Punkte, U17 geht leer aus, U13 siegreich gegen den Nordverband

. Veröffentlicht in News

Die Krefelder DNL holte in Dresden einen Sieg am Samstag, musste sich jedoch am Sonntag knapp geschlagen geben. Dies auch aufgrund der Tatsache, dass Herne in der Oberliga Unterstützung anforderte und U20 Coach Schmitz seine beiden Top-Scorer in die Heimat zurückbeorderte. Die U17 verkaufte sich vor allem am Freitag gegen die Kölner Haie gut, war am Samstag jedoch weitestgehend chancenlos. Die U15 spielte in Frankfurt kein schlechtes Spiel, verlor am Ende aber vor allem mangels Power: Mit nur 10 Spielern, war es schlussendlich ein zu kleiner Kader. Am Sonntag gewann man dann in der 1. Liga gegen Iserlohn das letzte Spiel der Vorrunde. Die U13 gewann sowohl ihr Testspiel gegen die Nordauswahl, als auch das Meisterschaftsspiel gegen die Kölner Haie am Sonntag. Die U11 überzeugte beim Heimturnier und die U7 spielte wieder ein gutes Turnier in Duisburg.

 

Für die U7 stand schon wieder ein Turnier an und Coach Wagner schickte eine Delegation der jüngsten Spieler nach Duisburg. Gegen Troisdorf, Ratingen und die Füchse gaben die Mini-Pinguine wieder Vollgas. In den ersten beiden Partien war man noch etwas im Schlafmodus, wurde im letzten Spiel dann aber wieder besser. Ebenfalls kein schlechtes Turnier lieferte die U11 zuhause gegen Iserlohn und Frankfurt ab. Dabei hatte man die Roosters im ersten Turnierspiel komplett im Griff und verließ die Fläche am Ende mit einem deutlichen Erfolg. Schwerer tat man sich nach der langen Pause dann gegen die Löwen, die im zweiten Spiel klar gegen Iserlohn verloren hatten. Die Pause zwischen den beiden Krefelder Spielen brachten die U11-Jungs offenbar aus dem Tritt, denn man tat sich schwer gegen die Löwen und am Ende stand „nur“ ein Unentschieden. Coach Mühlenhaus hatte schon mehrfach kritisiert, dass der Modus mit der langen Pause zwischen den beiden Spielen für die Kinder mehr als suboptimal sei. Dennoch gewann man am Ende das Turnier mit 9 von 12 möglichen geholten Punkten.

Die U13 krönte ein weiteres erfolgreiches Wochenende mit zwei Siegen gegen den Nordverbund (8:1) und die Kölner Haie (6:1). Den Test hatte Coach Thiesen anberaumt, um noch einmal gegen die starken Hamburger anzutreten, die mit einer guten Mannschaft am Samstag nach Krefeld kamen. Die Höhe des Krefelder Sieges war dabei etwas irreführend: „Das war ein schnelles und intensives Spiel und hat den Jungs teilweise mehr abgefordert, als in der Liga. Erst im letzten Drittel erzielten wir die entscheidenden Tore! Es hat sich für die Mannschaft gelohnt!“, so der Krefelder Coach. Sonntag ging es dann wieder in der Liga gegen die Kölner Haie. Hier gewannen die Krefelder souverän mit 6:1, wobei der Gegentreffer erst kurz vor Schluss fiel und man den Gegner über 60 Minuten dominierte. Platz 1 ist den Krefeldern bis zum neuen Jahr nun kaum noch zu nehmen: Es stehen noch drei Spiele in Liga I bis Weihnachten an.

Auch die U15 verkaufte sich ordentlich: Trotz einem Mini-Kader in Frankfurt (10+1) und einer weiten Anreise gingen die Krefelder gegen die Löwen sogar in Führung. Vor allem der Krefelder Schlussmann Reichel hatte aber hier einen großen Anteil. Mit nur zwei Reihen schwanden dann aber die Kräfte und im letzten Drittel brach der Damm, zwei Tore fielen dann noch ins verwaiste Krefelder Gehäuse. Am Sonntag stand das letzte Spiel der ersten Liga in der Vorrunde gegen die Roosters an. Die Seidenstädter konnten auf alle Stammkräfte zurückgreifen, taten sich gegen eine junge Iserlohner Mannschaft aber unnötig schwer. Beim Stande von 3:0 für den KEV kamen die Roosters auf einmal ins Spiel und glichen sogar aus. Aufgrund einiger seltsamer Schiedsrichterentscheidungen sollte das Krefelder Spiel zusätzlich erschwert werden. Doch kurz vor Ende erzielte Hauf den umjubelten Siegtreffer zum 4:3 und in der Folge kamen die Iserlohner kaum noch an die Scheibe, der Sieg war am Ende verdient und sicher. „Die Vorrunde geht vorbei und wir haben eine super Rolle in Liga I gespielt. Kein Vergleich zum letzten Jahr. Mit etwas mehr Glück wären wir sogar an die Topränge herangekommen. Nun gilt es in der Verzahnung gegen den Sachsen- und Nordverband Spiele zu gewinnen!“, freute sich Coach Beckers nach einer positiven Hauptrunde.

Null Punkte gab es am Wochenende für die U17, die sich jedoch gerade am Freitag im Heimspiel gegen die Kölner Haie teuer verkaufte. Mit 3:6 musste man sich am Ende dennoch geschlagen geben. Dabei war man lange Zeit gut im Spiel, kam sogar auf 3:5 heran. Am Sonntag sollten die Kölner dann einfach besser sein, Krefeld tat sich schwer gegen die Haie ins Spiel zu kommen und musste sich am Ende recht deutlich mit 1:7 geschlagen geben, wobei der Krefelder Ehrentreffer zwei Minuten vor Ende der Partie fiel. „Wir haben zwei passable Spiele gezeigt. Vor allem aufgrund der dünnen Personaldecke war nicht mehr drin. Dennoch ist die Mannschaft kämpferisch aufgetreten. Wichtiger sind für uns jetzt allerdings die Spiele gegen die DEG!“, sagte der Trainer nach den beiden Spielen.

Für die DNL sollte es ein Wechselbad der Gefühle werden: Am Samstag dominierte man die Eislöwen aus Dresden komplett. Mit 8:2 war es ein ungefährdeter Sieg. Dabei steuerte die Topreihe um Darren Mieszkowski, der alleine drei Mal traf, fünf Tore zu. DNL-Headcoach Elmar Schmitz ereilte dann ein Hilferuf aus Herne: Das Oberligateam hatte arge Personalnot und brauchte Verstärkung für ihr Spiel gegen Erfurt. So wurden Eddy Schitz und Darren Mieszkowski kurzer Hand in den Zug gesetzt und steuerten zum Herner Sieg auch noch jeweils einen Treffer bei, fehlten aber ihrem Team in Dresden, das jedoch auch am Sonntag in den ersten beiden Abschnitten dominierte. Am Ende war es ein konfuses letztes Drittel, in dem sich das Team durch Unkonzentriertheiten und unnötige Strafen das Spiel selbst schwer machte. Mit 5:4 gewann Dresden die Partie. Die Punkte fehlen den Krefeldern nun, die nur noch vier Punkte auf den Zweiten aus Kaufbeuren haben. Der ESVK gewann zeitgleich seine beiden Partien gegen Iserlohn. „Sicher fehlten uns Darren und Eddy am Sonntag, dennoch darf dies nicht als Ausrede gelten. Wir hatten zwei Drittel alles im Griff und mussten das Spiel nur noch nach Hause bringen. Das uns dies nicht gelungen ist, haben wir uns selbst zuzuschreiben. Jeder unserer Spieler muss in der Lage sein, bessere Entscheidungen zu treffen!“, resümierte Schmitz.

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