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DNL mit zwei Heimspielen, die U17 muss nach Mannheim und die U13 fährt nach Schwenningen

DNL mit zwei Heimspielen, die U17 muss nach Mannheim und die U13 fährt nach Schwenningen

Am kommenden Wochenende geht es für die die U20 von Headcoach Robin Beckers am Samstag gegen Augsburg und am Sonntag gegen Landshut. Beides sind mögliche Gegner für die Relegation. Vor allem am Samstag ist es ein richtungsweisendes Spiel für den Coach, denn dann sind auch wieder einige Spieler der U23 im Lineup. Die Partie stand unter der Woche auf der Kippe, da erneut Eismeister in der Rheinlandhalle erkrankt sind und man den Betrieb am Samstagnachmittag nicht aufrechterhalten kann. Durch das Entgegenkommen der Yayla-Arena wurde das Spiel aber kurzfristig in die Arena verlegt. Dann allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Gleich vier Spieler der U23 werden dann mit den anderen Jungs der DNL am Samstagnachmittag die Kabine der Pinguine beziehen, die ebenfalls ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Am Sonntagmorgen geht es dann am gewohnten Spielort gegen Landshut. Gegen beide Teams hat man die letzten Spiele verloren, wobei vor allem das gegen den AEV lange zurückliegt. „Wir wollen beide Spiele gewinnen. Es geht nicht mehr um Punkte in der Tabelle, aber vor allem um ein gutes Gefühl, wenn wir im März in die Relegation starten. Die Jungs müssen merken, dass wir schlicht und ergreifend besser sind, als es der Tabellenplatz zeigt!“

Auch die U17 möchte am Wochenende wieder punkten. Doch das dürfte angesichts eines sehr kleinen Kaders, vieler Verletzter und Kranker schwer werden. Auch den Coach hatte es unter der Woche erwischt und Reemt Pyka musste am Donnerstag ebenfalls pausieren. Wer alles in den Bus steigt, wenn es am Samstagmorgen losgeht, ist derweil noch ungewiss. Grein, Weber, Wellen, Lebek, Gromadzki, Dreyer… die Liste der Ausfälle im Donnerstagstraining war lang. Und dabei ist gerade nun die wichtigste Phase der Saison angebrochen. Durch die beiden Siege des vergangenen Wochenendes gegen Landshut ist das Team um Coach Pyka voll angekommen im Kampf um das Endturnier im März. Doch dazu müssen noch mindestens zwei Siege her. Die Adler verloren ihr letztes Spiel gegen die Eisbären, sollten also auch schlagbar sein für den KEV. Sicherlich aber wird es mit dem kleinen Kader schwer bei einem der besten Mannschaften Deutschlands zu bestehen. „Wir werden dennoch alles daransetzen, etwas Zählbares einzusammeln. Jeder Punkt hilft. Wir haben gezeigt, dass wir jedes Team schlagen können. Und manchmal ist ein kleines Lineup gar nicht so schlecht, denn es lässt die Spieler noch näher zusammenrücken und füreinander kämpfen!“

Für Jens Thiesen und seine U15 geht es am Samstag schon um Alles oder Nichts. Um 13:00 Uhr spielt das Team in der Meisterrunde gegen die DEG. Durch die etwas unerwartete Niederlage in Dresden ist die Mannschaft nun zum Siegen verdammt. Denn wenn man den Kampf um die Endrunde weiter mit ausfechten möchte, sind die Punkte unerlässlich, um am Ende der Meisterrunde noch das Endspiel gegen die Adler zu haben. Der KEV steht auf dem 4. Tabellenplatz und müsste mindestens Dritter werden, das heißt eine Mannschaft der Top 3 zu verdrängen. Diese sind mit den Adlern, Köln und der DEG extrem stark besetzt. Doch die Seidenstädter zeigten gerade gegen Berlin, dass mit ihnen in der Meisterrunde zu rechnen ist. Schon heute Abend spielt außerdem Team II um 19:00 Uhr in der Rheinlandhalle gegen Duisburg und will das Mini-Debakel des Vorwochenendes gegen die DEG II wieder wettmachen. Da hatte das Thiesen/Schütz-Team noch sehr hoch verloren.

Für die U13 und Coach Weidenbach ging es schon am frühen Morgen nach Schwenningen. Im stark besetzten Turnier geht es zunächst am Samstag in zwei Gruppen im Modus Jeder-gegen-Jeden um die Platzierung. Platz 1 und 2 berechtigen jeweils zur Teilnahme am Halbfinale am kommenden Sonntag. Der KEV startet in einer Gruppe mit den Gastgebern, Augsburg, Kaufbeuren und Freiburg. In der zweiten Gruppe treffen die Kölner Haie auf Heilbronn, Bietigheim, Herne und Ingolstadt. „Ich habe ein positives Gefühl und gehe frohen Mutes in das Turnier. Ich denke, wir können es auf den zweiten Platz in der Gruppenphase schaffen, der uns das Halbfinale sichern würde!“, sagt der Coach. Mit an Bord sind alle Spieler, die er sich für das Turnier gewünscht hatte. Es gab glücklicherweise keine krankheits- oder verletzungsbedingten Ausfälle. Sollte es nicht für einen Halbfinalplatz reichen, würde das Team am Sonntag dann nur noch ein Spiel um die Platzierung austragen und im Anschluss die Rückreise antreten.

Den Abschluss macht an diesem Wochenende die U11 II, die am Samstagabend in Neuss spielt. Das Team von Coach Dirk Kuhnekath trifft dann neben den Gastgebern auf Bergisch Land und Herford. Da die U11 nur dieses eine Turnier bestreitet, kann der Trainer aus dem Vollen schöpfen und ein volles Lineup präsentieren.

Titelfoto: Freiberg

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