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750 Zuschauer erlaubt

750 Zuschauer erlaubt

Wenn die Krefelder U23 vor Neujahr die letzten beiden Spiele bestreitet, sind tatsächlich doch noch Zuschauer in der Rheinlandhalle erlaubt. Den neuesten Regelungen des Landes NRW nach dürfen bis zu 750 Zuschauer in die Eishallen. Diese müssen nach wie vor die 2G + Regelung (geimpft/genesen UND getestet) beachten. Für den KEV ist dies ein gutes Signal, denn die Anzahl an Zuschauern dürfte sowieso nicht überschritten werden. „Für uns ist das eine gute Sache, denn die Zuschauer bringen uns wichtige Einnahmen vor allem durch den Verzehr von Speisen und Getränken in unserem neuen „Club 81“, den wir in dieser Saison eingeweiht haben!“, freut sich Elmar Schmitz über die positive Entwicklung.

Seiner Mannschaft stehen zwei schwere Aufgaben bevor: Schon heute geht es zum Tabellenzweiten nach Tilburg. Die Trappers gehören auch in dieser Saison wieder zu den besten Mannschaften der Liga. Bisher musste der KEV sich jedes Mal geschlagen geben, lieferte den Niederländern aber stets einen großen Kampf. Im Lineup heute Abend um 20:00 Uhr werden dann wieder Luca Hauf und Julius Bauermeister fehlen. Ansonsten sind alle Spieler wieder an Bord. Vor allem die Reihe um Kolle, Mahkovec und Grygiel dürfte dann wieder für offensive Power sorgen. Tilburg verlor in dieser Spielzeit überhaupt erst zwei Spiele in der regulären Spielzeit und drei im Nachfassen. Damit gehören die Trappers wie immer zum Favoritenkreis der Liga.

Übermorgen empfängt der KEV dann vor Zuschauern die Hannover Scorpions. Um 19:30 Uhr fällt die erste Scheibe in der Rheinlandhalle gegen den Tabellendritten. Zum Jahresabschluss werden die Scorpions sicher einige Zuschauer mit in die Seidenstadt bringen, die ihre Mannschaft dann als Favoriten siegen sehen wollen. Doch der KEV wird auch hier ein Wörtchen mitzureden haben, denn zuletzt musste man sich in Hannover erst in der Nachspielzeit geschlagen geben und zeigte eine sehr gute Partie.

In 13 Spielen konnte der KEV zuletzt nur einen einzigen Punkt mitnehmen und musste sich in allen 13 Spielen geschlagen geben. Eine Trendwende dürfte auch in den kommenden beiden Spielen gegen die Favoriten der Liga schwer werden.

Foto: Ross

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