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Zwei Turniere und jede Menge Testspiele warten auf den KEV-Nachwuchs

Zwei Turniere und jede Menge Testspiele warten auf den KEV-Nachwuchs

Wenn heute Abend die U23 auf Tilburg trifft, dann erhofft sich der KEV-Vorstand das erste Mal auch wieder Zuschauer in der Rheinlandhalle und im Eishockey. Das erste Spiel einer der drei Profi-Ligen überhaupt vor Zuschauern im Eishockey ist dann auch noch gleich ein echter Knaller. Denn mit den Trappers kommt das Top-Team der Oberliga Nord in die Rheinlandhalle und trifft auf das neue Team des KEV 81, verstärkt mit vielen neuen Talenten aus der U20, einem neuen Kapitän mit Adrian Grygiel und auch einer verstärkten Defensive. „Wir wollen zeigen, dass mit uns in dieser Oberliga-Saison zu rechnen sein wird!“, sagt Elmar Schmitz.

Für die U20 stehen zwei Spiele an. Am Samstag geht es um 19:30 Uhr an der Brehmstraße gegen de DEG. Am Sonntag kommen die Düsseldorfer nach einer Spielverlegung um 14:15 Uhr auf das Krefelder Eis. Nach einem erneuten Personalmangel öffnet die Eishalle in Krefeld erst zur Mittagszeit ihre Pforten. Nach zwei engen Spielen gegen die DEG konnte einmal der KEV gewinnen, einmal hatten die Düsseldorfer die Nase vorn. Es werden wieder alle Spieler einen Einsatz erhalten am Wochenende, wobei die Mannschaft am Samstag tendenziell die jüngere sein wird, die versuchen wird, gegen die DEG zu siegen. Es sind die vorerst letzten beiden Tests, ehe nach einem freien Wochenende dann hoffentlich endlich die Saison beginnen kann. Der DEB zeigte sich zuletzt vorsichtig optimistisch, dass sowohl die U20, als auch die U17-Saison am 26.09.2020 starten kann.

Headcoach Reemt Pyka und seine U17 befinden sich nun auch auf der Zielgeraden der Testspiele. Am Samstag geht es nach Iserlohn. Um 12:15 Uhr fällt der Puck am Seilersee zum ersten Mal. Im letzten Test hielten die Roosters lange und gut stand. Am Ende setzten sich die Krefelder durch. „Die Roosters fielen am Ende konditionell etwas ab. Ich schätze, sie sind eines der Teams, mit dem wir uns in dieser Saison um Punkte streiten werden!“, schätzt Pyka die Lage ein.

Die U15 macht sich auf den Weg nach Mannheim. Im Turnier geht es für sein Team gegen die Hausherren, Köln und Düsseldorf. In der Vorrunde spielt Jeder gegen Jeden, also drei Spiele. Danach gibt es die Finalspiele Erster gegen Zweiter und Dritter gegen Vierter um die Platzierung. Alle Spiele werden im zwei Mal 20 Minuten-Modus ausgetragen. Jede Hälfte wird für sich mit zwei Punkten gewertet, für den Gesamtsieg gibt es einen Extra-Punkt. Das Team aus Krefeld wird nicht ganz komplett sein. „Daher wäre es super, wenn wir nach der Vorrunde Zweiter würden. Dann können wir noch das Finale mitnehmen!“ Am Sonntag spielt dann die U15 II um 17:15 Uhr zuhause gegen die DEG. Hier werden um die 50% der Spieler schon 2008´er Jahrgänge (also U13-Spieler) sein, da auch einige 2007´er schon mit nach Mannheim fahren werden.

Dennis Weidenbach und Sebastian Staudt und ihre U13 sind auch an diesem Wochenende wieder extrem umtriebig und haben erneut drei Spiele vor der Brust. Für Team I geht es am Samstag nach Tilburg gegen die U14 der Niederländer. Coach Weidenbach hofft auf eine gute Partie, denn der Endjahrgang der Niederländer soll ein sehr starker sein. Sebastian Staudt trifft mit Team II parallel in Krefeld am gleichen Tag auf die Kölner Haie. Am Sonntag geht es dann für Team II mit Dennis Weidenbach noch nach Duisburg. Am morgen um 10:15 Uhr fällt der Puck in der Duisburger Eisarena.

Die U11 ist schon seid 9:00 Uhr auf der Reise nach Schwenningen. Die Coaches Kuhnekath und Mirwa treffen dort mit ihrer Mannschaft auf ein Teilnehmerfeld von insgesamt acht Mannschaften. Darunter Heilbronn, Freiburg, Köln, Ravensburg, Stuttgart, Schwenningen, Düsseldorf und der KEV. Im Modus „Jeder-gegen-Jeden“ bedeutet dies neun Spiele in nur zwei Tagen. Jede Partie geht über 40 Minuten. Für viele Spieler ist dies das erste große Turnier und die erste lange gemeinsame Tour im Mannschaftsbus. „Die Jungs sind wirklich schon jetzt ganz aufgeregt. Wir treten mit überwiegend jungen Spielen, also des Jungjahrgangs an. Daher sind unsere Erwartungen erst einmal zu sehen, wie die Spieler sich auf und neben dem Eis in einer solchen Stresssituation verhalten. Es wird uns einen guten Einblick in das Teamgefüge und die einzelnen Spieler geben!“, sagt Coach Kuhnekath. Zudem sind es die ersten U11-Spiele überhaupt.

 

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