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#Wegbegleiter: Familie Kuhnekath begleitet den KEV seit über 40 Jahren

#Wegbegleiter: Familie Kuhnekath begleitet den KEV seit über 40 Jahren

Der Name Kuhnekath ist im Krefelder Eishockey tief verwurzelt. Die Brüder Dirk und Ulrik Kuhnekath (Foto: 1. v. rechts und 2. von links) spielten in den Nachwuchsabteilungen des KEV 1981 und wurden später auch in Krefeld Profis. Genauso machte es zuletzt auch Philipp Kuhnekath (Foto: 1. v. links), Sohn von Dirk, der sämtliche Nachwuchsmannschaften durchlief und schließlich sogar den Sprung in die Profiabteilung schaffte und den Schritt über die Westparkstraße wagte. Philipp spielte zuletzt auch für die Oberligamannschaft des KEV 1981 und wechselt zur kommenden Saison erstmalig in seiner Karriere aktiv in einen anderen Verein: Es geht nach Dresden zu Ex-Pinguine Geschäftsführer Matthias Roos. Die Verbundenheit der Kuhnekaths zum Krefelder Eishockey ist aber natürlich ungebrochen. So erwarb die Familie insgesamt fünf Wegbegleiterkarten.

Der 54-jährige Dirk Kuhnekath spielte nach dem Nachwuchs von 1985 bis 1993 aktiv in der Profiabteilung des KEV und wechselte 2004 ins Trainergeschäft. Zunächst betreute er die jüngeren Spieler des KEV und übernahm schließlich 2010 den Posten des U16-Cheftrainers. Bis 2019 hatte er diese Position inne, führte die U16 zu zahlreichen Endturnierteilnahmen und bildete bekannte Spieler aus – darunter die Tiffels-Brüder, Kevin Ornedorz, Patrick Klöpper, Senna Peeters und nicht zuletzt auch Tim Stützle. Sein Bruder Ulrik leitete lange Jahre zusätzlich das Torwarttraining beim KEV. „Es ist der ganzen Familie eine Herzensangelegenheit, dass beim KEV in allen Altersklassen weiter auf einem Top-Niveau gearbeitet werden kann!“, sagen die Brüder. Vater Willi (2. v. rechts) Kuhnekath war ebenfalls viele Jahre für den KEV aktiv und engagierte sich als Betreuer und Zeitnehmer. Ab 1972 war er ehrenamtlich für den KEV im Einsatz, sowie lange Jahre Chefstatistiker für den KEV und die Pinguine auch in der Yayla-Arena.

Der jüngste Eishockeyspross der Familie, Philipp, schaffte 2016 den Sprung in die Profiabteilung, entwickelte sich gut und erhielt viele Eiszeiten. In der vergangenen Saison lief es nicht optimal für den 23 Jahre alten Stürmer, der zusätzlich in Ravensburg eingesetzt wurde. Der Aufwand wurde zu groß, so dass Philipp sich für den Rest der Saison dazu entschied, das Trikot der Krefelder U23 überzustreifen. Nun zieht es den fleißigen und extrem athletischen Seidenstädter nach Dresden. „Der KEV wird immer meine sportliche Heimat bleiben. Ich möchte meine Jungs von der U23 und alle Nachwuchsspieler des KEV unterstützen und einen Teil dazu beitragen, dass die neue Saison für alle Mannschaften – inklusive U23 – gesichert ist!“

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